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Guatemala: Schweres Erdbeben fordert 52 Tote

14. November 2012 | Von

Mehr als 100, teilweise sehr starke, Nachbeben Nach dem Erdbeben der Stärke 7,2 von vergangener Woche haben mehrere starke Nachbeben Guatemala erschüttert. Das stärkste Beben von Sonntagnachmittag (Ortszeit), dessen Epizentrum sich vor der Pazifikküste des Departements Retalhuleu befand, hatte nach Angaben des seismologischen Dienstes des Landes (Insuvimeh) eine Stärke von 6,2. Berichte über Schäden oder

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Camélido sudamericano – Das “goldene Vlies der Anden“ (2. Teil)

11. November 2012 | Von
Lamas (© Südamerika Reiseportal)

Auf den Höhen, in Reichweite des Himmels, wo die Inka-Sonne brennt und der beißend kalte Wind bis ins Mark dringt, ist er zu finden: der auf vier Beinen wandelnde Schatz des Altiplano, der wie Goldstaub gehandelt wird. Eine lebendige und wertvolle Ressource, die in regelmäßigen Abständen „geerntet“ werden kann, weil sie sich stets erneuert – sofern nur pfleglich mit ihr umgegangen wird.



Das “goldene Vlies der Anden“ oder Warum die Indios keine Chance gegen die europäischen Eroberer hatten (1. Teil)

11. November 2012 | Von
Alpacas im Lauca Nationalpark (© Südamerika Reiseportal)

Wer aufmerksam die Medien studiert, die sich mit Reisen in Südamerika befassen, der wird schnell bemerken, dass zum visuellen und imagologischen Grundrepertoire neben tanzenden Afroamerikanern, bunt gekleideten Indiofrauen und hochgelegenen Inkastätten immer ein Tier gehört, dessen Bedeutung für die Andenvölker kaum überschätzt werden kann: das Lama.



Brasilien: Feuer verwüsten Favelas in São Paulo

5. September 2012 | Von
Favela in Sao Paolo (© Adveniat)

Ein Großfeuer hat am 4. September große Teile der Favela Piolho im Süden der brasilianischen Großstadt São Paulo zerstört. Mehr als 1.000 Menschen sind obdachlos



Brasilien: Indianer nehmen Ingenieure gefangen – Gesellschaft für bedrohte Völker warnt vor Eskalation am Baugebiet des Belo-Monte-Staudamms in Brasilien

26. Juli 2012 | Von

Pressemitteilung der Gesellschaft für bedrohte Völker vom 26.07.2012 Nach der Gefangennahme von drei Ingenieuren des Firmenkonsortiums Norte Energia S.A. (NESA) durch Stammesführer der Juruna und Arara warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer Zuspitzung der Situation im brasilianischen Amazonasgebiet. „Die Indianer leiden schon jetzt unter den Folgen der ersten Bauarbeiten zur Errichtung des

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Rio+20: Binationales Schutzgebiet für unkontaktierte indigene Gemeinschaften im brasilianisch-peruanischen Grenzgebiet gefordert

19. Juni 2012 | Von

Pressemitteilung der Gesellschaft für bedrohte Völker vom 19.06.2012 Führende Vertreter der wichtigsten Dachorganisationen indigener Gemeinschaften des Amazonasgebiets fordern in der brasilianisch-peruanischen Grenzregion ein binationales Schutzgebiet für unkontaktierte indigene Gruppen. Auf einer von der Gesellschaft für bedrohte Völker International (GfbV) organisierten Informationsveranstaltung (Side Event) im Rahmen des Nachhaltigkeitsgipfels Rio+20 bekräftigte der Menschenrechtler Franz Fluch am Montagabend

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